CD-Tipps

2014 empyrium the turn of the tides

Empyrium
„The Turn Of The Tides“
(Prophecy Productions/Soulfood)
Das Reunieren beziehungsweise die Renaissance ist ja heutzutage bei fast jeder halbwegs beliebten und eine Weile pausierenden Band zur Pflicht geraten. Trotzdem überrascht Empyriums Comeback und es stellt sich die Frage, ob der Hype, den die Wiederkehr und die ersten Konzerte überhaupt in den letzten Monaten

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2014 the rorschach garden tales of a fragile mind

The Rorschach Garden
„Tales Of A Fragile Mind“
(Bazooka Joe/Ant-Zen)
Nach 42 Umrundungen der Sonne sind die Minimal-Elektroniker um Philipp Münch wieder auf der Erde gelandet. Ist noch alles beim Alten oder hat sich in den vergangenen dreieinhalb Jahren Gravierendes verändert? Hören wir doch einfach mal rein: Wer „Automatic“, den Opener vom letzten

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die form rayon x

Die Form
„Rayon X“
(Out Of Line/Rough Trade)
Je älter man wird, desto schwerer fällt die Erneuerung. Eine Aussage, die auf Philippe Fichot und Eliane P. definitiv nicht zutrifft. Auch nach annähernd 30 Alben schaffen es die beiden Franzosen, neue Areale auszuloten und sich anderer Ausdrucksformen zu bedienen. So klingt einiges auf ihrem Album

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2014 new days delay erst der blitz und dann

New Days Delay
„Erst der Blitz und dann“
(Alice In/Dark Dimensions/Broken Silence)
Der treibende Sound, der die Songs von New Days Delay so extrem tanzbar macht, ist auf dem zweiten Album der norddeutschen Band erhalten geblieben. Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, ob es nun ein schneller Minimal-Synth-Rhythmus oder eine deathrockig-punkige Gitarre ist, die Druck macht

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2014 3teeth 3teeth

3TEETH

„3TEETH“
(Artoffact)
„The Land Of Rape And Honey“, „Christmeister“, „Naïve“, „The Downward Spiral“, „Rabies“, „Beers, Steers And Queers“, „Wisdom“... wem beim Lesen solcher Albumtitel alle Hormone in den Unterleib schießen oder zumindest die Ohren wachsen, der kann sich auf etwas gefasst machen. Vom Kontinent der Industrial-Originale kommt ein neuer Act, der

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2014 deathstars the perfect cult

Deathstars
„The Perfect Cult“
(Nuclear Blast/Warner)
Über vier Jahre sind seit Veröffentlichung des letzten Albums „Night Electric Night“ ins Land gezogen. Doch das Warten auf „The Perfect Cult“ hat sich gelohnt. Ein wahrgewordener Albtraum, der Horrorszenarien vertont, die Frontmann Whiplasher Bernadotte selbst nur allzu bekannt sind. Ganz ohne Happy End

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Wednesday the 25th.
2017 Sonic Seducer Magazin

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